Generalplaner der Nachhaltigkeit

Dezember 2020 | Wirtschaftswoche | Der starke Mittelstand

Generalplaner der Nachhaltigkeit

Die SBI – Schreiber, Brand und Partner Ingenieurgesellschaft mbH entwickelt Einrichtungen für Forschung und Entwicklung – und setzt dabei seit 40 Jahren auf Nachhaltigkeit.

Die Geschäftsführer der SBI – Schreiber, Brand und Partner Ingenieur- gesellschaft mbH von links nach rechts: Stefan Zemitzsch (Vorsitzender), Helmut Heiler und Markus Pfeffer
SBI – Schreiber, Brand und Partner Ingenieurgesellschaft mbH / Beitrag

Die Industrie befindet sich weltweit im Umbruch. Datengetriebene Prozesse, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und vernetzten Systemen bestimmen unter dem Schlagwort Industrie 4.0 bereits heute große Bereiche. Darüber hinaus gewinnt das Paradigma der Nachhaltigkeit immer stärker an Bedeutung. Das stellt auch die Partner der Industrie vor große Herausforderungen: Sie müssen sich auf nachhaltige Technologien umstellen, aber auch neue Geschäftsfelder erobern.

 

Die SBI – Schreiber, Brand und Partner Ingenieurgesellschaft mbH ist dafür bestens aufgestellt. Die Ingenieure aus dem südhessischen Lampertheim entwickeln Gebäude und Einrichtungen für Forschung und Entwicklung und setzen dabei schon immer auf Nachhaltigkeit und der widerspruchsfreien Verknüpfung mit den Projektzielen „in time – in quality – in costs“. Dafür sind sie in der Automotive-Industrie bekannt und geschätzt, für die sie zum Beispiel Gesamtfahrzeugprüfstände oder Windkanäle entwickeln und errichten.

 

Nachhaltigkeit übertragen

 

Mit der Gesamtplanung in der Automobilbranche agiert SBI seit Jahrzehnten nachhaltig – durch vorausschauende und effiziente Planung, die auch eine anschließende Umwidmung von Gebäuden ohne viel Modernisierung erlaubt. Das bedeutet aber auch den Einsatz von Prozessen zur Energierückgewinnung sowie einen sparsamen Gebrauch von Energien und Materialien. „SBI sieht sich selbst als Generalplaner der Nachhaltigkeit für komplexe Funktionsgebäude und Einrichtungen“, bringt es Stefan Zemitzsch, Vorstand der Geschäftsführung, auf den Punkt. Neben dem Technologietransfer in der Automobilbranche hat es sich SBI deshalb zur Aufgabe gemacht, Nachhaltigkeit in andere Branchen zu übertragen: „Unsere langjährige Erfahrung und Expertise machen uns zum Ansprechpartner für ganzheitliche Nachhaltigkeit für alle Gewerbezweige, die komplexe, funktionale Gebäude und Einrichtungen benötigen“, so Zemitzsch. Ziel ist immer, den CO2-Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Dabei setzt das Team die jeweils bestmögliche Technik ein und hält zugleich ständig Ausschau nach neuen, noch besseren Lösungen. Daran arbeiten bei SBI Architekten, Maschinenbauer, Elektrotechniker, Netzwerktechniker, Informatiker und Physiker – übrigens nicht nur bei ihren Auftraggebern. Auch das eigene Firmengebäude hat SBI unter Gesichtspunkten der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit modernisiert. Denn Nachhaltigkeit ist bei SBI mehr als nur ein Schlagwort.

 

Vision für die Zukunft

 

SBI ist dabei, ihre gewonnene Expertise auf alle Branchen auszuweiten, in denen geforscht, entwickelt und geprüft wird. Dazu gehört die Chemie- und Pharmaindustrie, die Medizin, klassische Produktbereiche wie Klein- und Elektrogeräte genauso wie die Antriebsentwicklung für Straße, Wasser, Land und Luft. Alle Branchen müssen den Paradigmenwechsel vollziehen, Nachhaltigkeit bereits in der Entwicklung erreichen genauso wie bei Materialwahl, Produktion, Distribution und folgendem Konsum. Material- und Energiekreisläufe angetrieben von einem nachhaltigen Energienetzwerk: Das ist seit 40 Jahren die Vision der Lampertheimer. Ihre Kunden und Partner möchten sie auch weiterhin mit auf diese spannende Reise nehmen.

 

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